Hallo, wir sind die Dingos!

Dingos als Hirnforscher

In unserem Hirnforscherprojekt haben wir uns zu Beginn des Unterrichts immer eine neue Frage gestellt. Zu dieser Frage haben wir etwas ausprobiert und beobachtet. Zum Schluss haben wir dazu eine Antwort gefunden.

Frage: Welche Aufgabe hat mein Gehirn?

Ausprobieren & Beobachten:
Wir haben uns in fünf Gruppen aufgeteilt und uns Bälle zugeworfen. In der ersten Runde durften wir noch auf beiden Beinen stehen, aber in der zweiten Runde durften wir nur auf einem Bein hüpfen. Danach mussten wir aufschreiben, was wir beim Ball werfen gemacht haben.

Antwort:
Wir haben herausgefunden, dass das Gehirn mehrere Dinge gleichzeitig steuern kann und dass wir manche Sachen wie „atmen“ unbewusst tun und manche Sachen wie zum Beispiel „hüpfen“ bewusst tun.
Theresa

 

 

 

 

 

 

Frage: Warum hat mein Gehirn Falten?

Ausprobieren & Beobachten:
Wir haben drei Tücher bekommen, in verschiedenen Größen und einen Mäusekopf, einen Katzenkopf und einen Menschenkopf. Zuerst sollten wir die Tücher ohne zu knuddeln in die Köpfe legen.Aber es hat nicht immer geklappt. In der zweiten Runde sollten wir das Gleiche machen. Aber diesmal durften wir es knuddeln.

Antwort:
Das Gehirn ist faltig, weil es sonst nicht reinpasst in den Schädel.
Rieke

 

 

 

Frage: Wie schicken sich Nervenzellen Nachrichten?

Ausprobieren & Beobachten:
Wir haben uns mit den Dosentelefonen gegenseitig Nachrichten geschickt und uns Klopfzeichen geschickt. Und ein paar Kinder haben die Nachricht nicht verstanden, weil die Schnur nicht gespannt war. Wenn nur ein Klopfzeichen kam, konnten wir das gut hören. Aber viele Klopfzeichen auf einmal konnten wir nicht gut hören.

Antwort: Die Nervenzellen im Gehirn sind so verbunden wie die Dosentelefone mit der Schnur. Wir haben nur eine Nachricht gut hören können, Eine Nervenzelle bekommt 1000 Nachrichten gleichzeitig.
Alessio

Frage: Wie verarbeitet mein Gehirn Informationen?

Ausprobieren & Beobachten:
Wir haben ein Spiel gespielt mit verschiedenen Sinnen: Hören, Sehen, Fühlen, Riechen. Am Anfang gab es Informationen von allen Sinnen und am Ende nur von einem Sinn.Für das Gehirn war es zum Beispiel einfach, wenn es die Information bekam: Es rauscht. Es ist nass. Es ist hoch. Es riecht nach Wasser. Lösung: Wasserfall.In einem anderen Beispiel bekam das Gehirn nur die Information: Es ist nass auf meinem Kopf. Da war die Lösung: Eine Taube hat auf meinen Kopf gekackt. Diese Lösung haben wir erst gefunden, als die Informationen für die anderen Sinne dazu gekommen sind. Das Gehirn war der Rest der Klasse und die Sinne ausgewählte Kinder. 

Antwort: Das Gehirn kann besser arbeiten, wenn alle Sinne aktiv sind. Dann war es viel schwieriger für das Gehirn, wenn die Information nur von einem Sinn kam.
ZoÁ«

 

 

 

 

 

Frage: Welche Gehirnbereiche machen was?

Ausprobieren & Beobachten:
Wir haben einen Halbkreis gebildet und haben Herrn Tie ausprobiert. Es war witzig, manchmal hat Herr Tie nicht auf uns gehört. Wir haben beobachtet, dass bei Herrn Tie zum Beispiel beim Tasten ein Punkt geleuchtet hat. Und beim Sehen und Hören haben andere Punkte geleuchtet.

Antwort: Wir haben herausgefunden, dass Herr Tie sehen, hören und tasten kann. Dafür braucht er bestimmte Bereiche im Gehirn. Der Bereich für „sehen“ ist hinten am Kopf. „tasten“ ist oben am Kopf und der Bereich „hören“ ist seitlich am Kopf.
Kanan

 

 

 

 

 

Hirnforscher zu Besuch bei den Dingos

Wir waren in dem Musikraum 2 und die Gehirnforscher haben uns Bilder und Videos gezeigt. Bevor wir zu den Gehirnforschern gegangen sind, haben wir uns Fragen ausgedacht. Die Gehirnforscher haben Leute gefragt, ob sie für ein Experiment ins MRT gehen, damit sie erforschen können, wie das Gehirn von innen aussieht. Ein Gehirn von einem Menschen wiegt ungefähr 1,4 kg. Das Gehirn hat genauso viele Nervenzellen wie das Gehirn von einem Elefanten. Das Gehirn von einem Elefanten ist ungefähr so schwer wie eine Wassermelone.
Sophie

Fotos vom Projekt