Wir gestalten unsere Homepage!


In unserem Münster-Projekt haben wir Pythons zuerst einen Stadtrundgang durch Münsters Innenstadt gemacht! Dort haben wir viele verschiedene Wahrzeichen kennengelernt. Das war spannend! Wir haben auch schon ein bisschen über die Wahrzeichen gelernt, zum Beispiel, dass die Promenade früher eine Stadtmauer war. Danach haben wir über die Wahrzeichen geforscht. Wir konnten uns in unserer Gruppe absprechen, was wir mit den Infos zu den Wahrzeichen für die Homepage machen wollen! Wie ihr seht, haben wir zum Beispiel Plakate gemacht, Bilder gemalt oder auch ein Quiz gemacht! Eine Gruppe hatte sogar die Idee, ein Video aufzunehmen! So hat die Gruppe ihre Experten-Vorträge zu den Wahrzeichen Münsters gefilmt!
Wir alle sind seitdem Experten für die Wahrzeichen Münsters!

Münsters Wahrzeichen
Münsters Wahrzeichen
Münsters Wahrzeichen

Mein schönstes Wahrzeichen Münsters erzählt seine Geschichte!

Wir haben so viel über die Münsteraner Wahrzeichen herausgefunden, dass wir uns in unser Lieblingswahrzeichen hineinversetzen konnten. So konnten wir die Geschichte des Wahrzeichens aus seiner Sicht erzählen und dabei Gefühle einbringen!

Eine Geschichte zur Promenade

Das Umbauen der Stadtmauer
Ich bin die Stadtmauer und schützte die Menschen. Das war wirklich schwer, aber irgendwann wurde ich zerstört. Das war doof, aber ich bin glücklich, dass ich doch noch zur Promenade umgebaut wurde. Und neben mir steht der Wasserbär und der Buddenturm. Das ist toll. Ich finde es toll, dass ich umgebaut wurde. Heute sind viele Menschen auf mir und das kitzelt.
Niklas

Geschichten zum Sendschwert

Ich, das Sendschwert
Ich bin geistlich. Das heißt, ich habe Ausbildung. Die Laien haben keine Ausbildung. Ich hatte immer Mitleid. In der Synode haben beide gleiche Rechte. Send gibt es seit 1878. Ich, das Sendschwert, bin draußen, oben am Giebel. Wer beim Send schlägt, bekommt Strafen bis zur Todesstrafe. Ich bin schon mal runtergefallen. Wegen den Holzwürmern. Dann wurde ich wieder angebaut. Ich wurde gestohlen. Dann hat man mich wieder ersetzt.
Milan

Ich bin das Sendschwert
Ich bin das Sendschwert und hänge an der Kante vom Rathaus. Auf der Straße sehe ich Autos, die fahren und Fahrräder und manchmal kommen Schulklassen zu mir und gucken mich an. Ein paar große Menschen fassen mich an. Früher bin ich geklaut worden und dann bin ich wieder aufgebaut worden.
Nora

Ich, das Sendschwert
Ich bin das Sendschwert. Als die Synoden-Versammlung war, da kamen die Laien und die Geistlichen nach Münster. Ich hatte mit den Laien Mitleid. Sie durften keine Ausbildung machen, weil sie in dem Gebiet zu schlecht waren oder zu wenig Geld hatten. Ich war traurig, dass sie nicht die gleichen Rechte hatten. Es gab während der Synoden-Versammlung einen Markt. Der hieß Send. Ich war froh, so lachende Gesichter zu sehen. Ich fand es echt schade, dass es ihn nur 2 mal im Jahr gab. Wenn Send war, hängte man mich immer auf. Das war toll. Ich hieß Sendschwert. Den Namen habe ich bis heute behalten. Ich hänge an der Ecke des Rathausgiebels. Es war bloß schade, dass immer so viele rumschlugen. Sie mussten immer ins Gefängnis. Das fand ich gut. Ich wurde am 04.10.2000 von Holzwürmern zerstört. Ich war sauer! Man baute mich zum Glück wieder auf, bevor ich wieder gestohlen wurde.
Es gibt zum Glück wieder ein neues Sendschwert. Hoffentlich wird es nicht so schnell gestohlen, aber wer weiß das schon.
Florian

Geschichten zur Trümmerlok

Die Trümmerlok
Hei! Ich bin die Trümmerlok. Ich stehe an der Promenade. Ich lebe seit 1910. Ich war bis 2004 auf einem Spielplatz. Ich bin schon hundertzwei Jahre alt. Ich habe, als der Zweite Weltkrieg zu Ende war, alle Trümmer weggetragen. Meine Anhänger heißen Kipploren. Ich finde es schön, die Trümmerlok zu sein.
Emma

Ich bin die Trümmerlok
Hallo, ich bin die Trümmerlok. Ich fuhr durch die Städte und sammelte alte und kaputte Hausteile ein und fühlte mich angestrengt. Ich bin nach dem Zweiten Weltkrieg dort mit meinen Anhängern, die man Kipploren nennt, durch viele Städte gefahren. Wie zum Beispiel: Braunschweig, Hamburg, Aachen und durch 24 andere Städte. Seit 2004 bin ich in Münster ein Wahrzeichen und stehe an der Straße "Neutor". Ich wurde im Jahr 1910 gebaut. Wisst ihr schon, dass ich mal auf einem Spielplatz stand? Der Spielplatz heißt: Coerdeplatz. Ich fand das schön zu sehen, wie die Kinder gespielt, gelacht, getobt haben. An einem Donnerstag kam eine Familie mit drei Kindern und ein Junge hatte noch seinen Freund dabei, mit seiner Familie. Da fragte ein sechsjähriges Mädchen: "Wollt ihr mit mir und Lotta verstecken spielen?" "Ja ok, wollen wir!" Lotta versteckte sich in mir. Das kitzelte. Die anderen waren alle schon gefunden. Nur Lotta noch nicht. Da merkte ich, dass ich ein gutes Versteck war. Dann hat Fabian (so heißt der Junge) Lotta gefunden.
Caitlin

Die Trümmerlok
"Hai! Ich bin die Trümmerlok". Und ich wurde geboren 1910, aber ich weiß nicht wo. Eigentlich wurde ich geboren, um die Trümmer aus dem Zweiten Weltkrieg zu entfernen, aber für mich war das keine gute Idee. Es war sehr anstrengend für mich, die schweren Trümmer wegzuschaffen. Aber ich fand es auch traurig zu sehen, wie die Menschen langsam starben. Endlich war der Weltkrieg vorbei, aber jetzt hatte ich ja keine Arbeit mehr zu tun. Deswegen wurde ich 1961 auf den Spielplatz in die "Neutor"-straße gestellt. 43 Jahre diente ich dort den Kindern, die einmal Lokomotivführer werden wollten. Danach wurde ich renoviert, weil ich alt und rostig war. An meiner Stelle steht jetzt ein Flugzeug und ich mache es mir heute noch (200 Meter weg) gemütlich. Die Leute, die mich bewundern, sind echt nett und ich bin sehr froh darüber.
Valeria

Trümmerlok und Promenadenfreund
Hallo, ich bin ein Auto! Spaß, ich bin eine Lok, um genau zu sein, die Trümmerlok. 1910 bin ich geboren. Ein paar Jahre später war der 1. Weltkrieg. Ich war sooo froh, als der 1. Weltkrieg vorbei war. Aber der 2. Weltkrieg, da will ich gar nicht von sprechen. Danach musste ich arbeiten und arbeiten und arbeiten. Meine Freunde, die Anhänger werden Kipploren genannt.
Da sagt die Promenade: "Und ich bin nicht dein Freund."
Da sag ich: "Promenade, erzähl doch mal was über dich. Und, was warst du vor der Promenade?" "Eine Mauer."
"Wie viele Türme hattest du?" "6."
"Und wie viele Tore?""11."
 "Und wer hatte den Plan für die Promenade, besser gesagt für dich?" "Mmmh, Johann Conrad Schlaun."
Younes  

Vom Krieg zum Wahrzeichen
Ich bin die Trümmerlok. Im Jahre 1910 wurde ich gebaut. 1945 nach dem Zweiten Weltkrieg musste ich die Trümmer in Münster wegtragen. Das war nicht meine schönste Zeit! Die Trümmer waren sehr schwer und ich musste mich richtig anstrengen. 1961 wurde ich von der Firma Peter Büscher auf einen Spielplatz gebracht. Dort haben viele Kinder auf mir gespielt. Das fand ich sehr schön. Es hat richtig gekitzelt. Und dort bin ich total eingerostet. Ich wurde neu lackiert und aus Sicherheitsgründen nicht mehr zurück auf meinen Spielplatz gebracht. Jetzt stehe ich an der Neutorstraße. Viele Großeltern, Jogger, Fahrradfahrer, Studenten und Eltern mit Kinderwagen lesen über mich und machen Fotos von mir. Ich finde es schön, die Trümmerlok zu sein.
Julia

Geschichten zum Rathaus

Ich bin das Rathaus
Es ist schön, ein Rathaus zu sein. Es kommen immer viele Leute. Als ich gebaut wurde, das war noch vor dem Jahr 1200, das war schön. Mein Lieblingsraum ist der Friedenssaal. Dort liegt auch das Goldene Buch Münster. Am Nachmittag des 28. Oktober 1944 warfen Flugzeuge Brandbomben über Münster ab. Etliche trafen mich. Nach ein paar Minuten brannte mein Dach lichterloh. Die Feuerwehr konnte nicht mehr helfen. Der Brand dauerte bis zum Abend. Dann stürzte meine herrliche Giebelfront auf den Prinzipalmarkt. Es war schrecklich. Wisst ihr, wie lange es gedauert hat, mich wieder aufzubauen? Ein Tipp: 2 mal 5 Jahre.
Emmi

Ich bin das Rathaus
Ich wurde noch vor dem Jahr 1200 geboren. Es ist schön, ein Rathaus zu sein, bis ich zerstört wurde. Es war kein gutes Gefühl, von Bomben zerstört zu werden. Es war noch im Jahr 1944. Und es hat 10 Jahre gedauert, mich wieder aufzubauen. Es war ein schönes Gefühl, wieder aufgebaut zu werden. Ich fühle mich hübsch. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man durch mich geht. Es sind immer viele Leute da. Letztens sind zwei Kinder in mir drin gewesen und sie haben gesagt, ich bin hübsch. Das war ein gutes Gefühl. Im Friedenssaal sind immer die meisten Menschen. Das Goldene Buch ist das hübscheste Stück im Rathaus. Ich stehe am Prinzipal. Hier ist immer sehr viel los. "Wisst ihr schon, was es an mir besonderes macht?" An mir macht es besonders, dass ich ein Goldenes Buch und einen Friedenssaal habe. Mich gibt es nur ein Mal. Das ist schön. Habe ich euch schon erzählt, dass nach dem Unfall riesige Berge mit Müll lagen. Von mir war fast nichts mehr über. Das war sehr schrecklich.
Hanni

Geschichten zur Aa

Ich bin die Aa und erzähle meine Geschichte
Hallo! Ich bin die Aa! Ich heiße "Wasser" oder "Fluss". Ich bin 43 km lang! Ich bin zwar sehr, sehr schön! Nur leider ist meine Wasserqualität sehr schlecht! Aber man versucht mich zu verbessern! Und das finde ich sehr nett. Ich habe natürlich auch Freunde! Der Aasee zum Beispiel. Er ist sehr nett. Aber er hat leider nicht oft Zeit, aber ich kenne jemanden, der immer Zeit hat! Das sind sogar mehrere und sie sind genauso nett wie der Aasee! Sie heißen: Ping, Pong, Pip, Pop, Pup, Pnup, Plup, Pnopf, Ploppi und Pips, Pips. Sie sind Zwillinge und sie mag ich am Meisten. Manchmal male ich sie an und wir spielen zusammen verkleiden! Und das macht soooo viel Spass! Ihr glaubt es nicht! Und manchmal surfen sie auch. Jippiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii! Da kreischen und quietschen sie wie verrückt! So, das war meine Geschichte! Tschüss! Ich muss jetzt weiter fließen!
Felissa

Ich bin die Aa
Ich bin die Aa. Ich bin 43 km lang. Ich habe eine sehr schlechte Wasserqualität. Seit Sommer 2005 gibt es jedoch erfolgversprechende Versuche meine Wasserqualität und die Wasserqualität von meinem Freund, dem Aasee, zu verbessern.
Ich habe sehr viele Gefühle. Wenn eine Person in mich Müll schmeißt dann bin ich sehr traurig. Wenn eine Person auf mir Boot fährt, dann bin ich glücklich, dass ich lebe. Ich bestehe aus Wasser. Neben mir an den Rändern sind sehr große, dicke Steine. Ich liebe den Geruch im März, wenn die Blätter langsam runter fallen. Es ist sehr ruhig. Ich bin sehr glücklich über meinen Namen. Und ich bin sehr glücklich.
Maria

Die Aa hat eine schlechte Wasserqualität
Ich bin die Aa. Ich bin ein 43 km langer Fluss. Ich durchfließe den Aasee. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde ein Flussboden aus Beton in mich gegossen. Deshalb habe ich eine schlechte Wasserqualität.
Bea

Die Aa
Hi! Ich bin die "Aa". Ich bin 43 km lang und bedeute "Wasser/Fluss". Ich fließe östlich an Roxel vorbei und durchfließe in Münster den 2,3 km langen Aasee.
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges: Für mich in Münster wurde ein betonierter Flussboden geschaffen. Aber ich fühle mich auch ein bisschen komisch. Ich finde es schön, wenn Kinder zu mir kommen und mit mir Schwimmen oder, wenn sie die Füße in mich rein tun. Tschüss, ich muss jetzt weiter fließen.
Sineruka

Geschichten zum Buddenturm

Der Buddenturm
Ich bin der Buddenturm und ich wurde im 11. Jahrhundert als Wehrturm benutzt. Als mich Soldaten abgeschossen haben, tat mir das weh. Aber von Jahr zu Jahr wurde ich für andere Sachen benutzt. Und schließlich wurde ich als Gefängnis benutzt. Ich bin sehr froh so nützlich zu sein, denn das macht Spaß, der Buddenturm zu sein.
Daniel


Ich bin der Buddenturm
Ich wurde 1150 als Wehrturm errichtet, das war sehr lustig. Ich war nämlich mal eine Stadtmauer und manche wollten über die Mauer klettern, aber auf mir standen Wachen. Außer mir gab es aber auch 6 andere Türme. Das war schön. Nur leider sind alle meine 6 Freunde zerstört worden und ich bin als einziger stehen geblieben. 1533 und 1771 war ich ein Gefängnis. Das war gruselig, weil immer so viele gefangen worden sind ich hatte aber auch ein bisschen Angst, dass sie mich umbringen. 1598 war ich ein Pulverturm. In mir wurde Schießpulver aufbewahrt. Ich habe zugeguckt, wie die Menschen geschossen haben. Das war spannend. Manchmal konnte ich nicht hingucken, weil ich dachte, sie treffen mich und ich sterbe, wie meine 6 Freunde. 1879 war ich ein Wasserturm, das war ein komisches Gefühl im Bauch. So viel Wasser. Jetzt gerade beobachte ich das Rathaus und wenn ich die Promenade sehe, erinnere ich mich an die Stadtmauer und meine Freunde. Da, wo jetzt die Promenade ist, war früher die Stadtmauer. Wenn ich daran zurückdenke, als ich mit meinen 6 Freunden gespielt habe, bin ich glücklich. Früher habe ich mal mit einem Freund telefoniert. Da ist ein kleines Wesen in mein Gesicht gesprungen. Ich erzählte es meinem Freund und sagte wie das kleine Wesen aussah, dann sagte der Freund: "Das war ein Frosch."
Hannah

Ich bin der Buddenturm
Ich fand es gut, als ich ein Wasserturm und als ich ein Gefängnis war und als ich ein Wehrturm war und als ich ein Pulverturm war und als ich eine Stadtmauer und als ich eine Leitstelle und Schaltstelle war.
Ich bin der Buddenturm und fand es doof, als die Stadtmauer abgerissen wurde.
Ich bin der Buddenturm und fand es doof, als andere Leute versucht haben, mich zu zerstören und das tat weh.
Jan

Der Buddenturm
Hallo, ich bin der Buddenturm! Ich erzähl euch was von mir! Ok! 1150 wurde ich als Wehrturm benutzt. Ein Wehrturm ist, wenn auf mir Wachen stehen, weil Niemand über die Mauer klettern darf. Das war komisch. Erst waren noch meine 7 Brüder da, aber die sind zerstört worden. Ich bin traurig darüber, schade. 1533 und 1771 war ich ein Gefängnis. Das war unheimlich. Ich finde meinen Namen toll! 1598 wurde in mir Schießpulver gelagert. Man hat dann schlecht Luft bekommen. Die Menschen nannten das Pulverturm. 1879 wurde in mir Wasser gelagert, also Wasserturm. Das war lustig. Ich bin 20 Meter hoch, darauf bin ich stolz. Mir hat es Spaß gemacht, euch was zu erzählen. Tschüss, bis zum nächsten Mal. Tschüssi.
Mascha

Geschichten zum Schloss

Das Schloss
Hallo! Ich bin das "Schloss" und ich stehe auf dem Schlossplatz, dort, wo ziemlich viele von mir Fotos machen, weil ich so eine Pracht habe, dass mich keiner nachbauen kann. Aber ich bin glücklich, weil, wenn ich die anderen glücklich mache, bin ich selbst glücklich. Ich selbst hatte eine sehr blöde Zeit. Denn ich bin von Bomben gestorben. Aber ich hatte Glück, denn ich hatte eine Wiedergeburt. Jetzt bin ich glücklich, weil ich seit 1954 das Hauptgebäude der Universität Münster bin und ich bin von Maximilian Friedrich und seinem Minister Fürstenberg wieder erbaut worden.
Navith

Das Schloss
Hallo! Ich bin das Schloss. Ich stehe in der Stadt auf dem Schlossplatz. Das ist sehr schön. Manchmal kommen Spaziergänger vorbei und machen Fotos von mir, weil ich eine so schöne Pracht habe, dass mich keiner nachbauen kann. Das find' ich toll. Ich bin auch ein Denkmal von Kaiser Wilhelm ?. Ich wurde auch schon mal zerstört. Das war im 2. Weltkrieg. Man kann sich gar nicht vorstellen, wenn von allen Seiten Bomben auf einen zufliegen! Zum Glück wurde ich 1916 wieder hergerichtet. 1954 wurde ich als Universität Münster gebraucht. Oh! Fast hätte ich es vergessen. Ich hatte auch mal eine große Schwester, die aber im 2. Weltkrieg gestorben ist. Das ist sehr schade. Ich meine, dass die Geschichte jetzt zu Ende ist. Mich erbauten: Maximilian Friedrich Fürstenberg und sein tüchtiger Minister.
Johanna

Geschichten zum Dom

Ich bin der Dom
Ich, die Astronomische Uhr, wurde von einer Brandkatastrophe vernichtet. Das hat wehgetan. Der Aufbau dauerte 10 Jahre. Das tat gut. Das war ein gutes Gefühl. Ich wurde auch sogar renoviert. Es ist toll, immer schön gemacht zu werden.
Vincent

Der Dom und die Astronomische Uhr
"Hallo, ich der Dom. Ich will dir was über mich erzählen. Nämlich wusstest du, dass ich auch zwei Eltern hatte? Aber leider sind sie beide an einer Brandkatastrophe gestorben. Trotzdem bin ich glücklich, weil ich 1540 eine Uhr geschenkt bekommen habe. Ich nenne sie Astronomische Uhr, weil sie die Planeten sehen kann."
"Hallo, ich bin die Astronomische Uhr. Aber weil Astronomische Uhr so ein langer Name ist, nenn mich einfach Astro. Wusstest du, dass ich zerstört wurde von den doofen Wiedertäufern? Aber trotzdem bin ich froh."
Lotta

Künstlerisches

Künstlerisches
Kunstwerke der Kinder
Künstlerisches